Regatta


Seit 1967 wurde Zwischenahn das Revier der Austragung vieler Deutscher Meisterschaften und Regatten in fast allen Bootsklassen. Es begann 1967 mit der Deutschen Meisterschaft der O-Jollen und der 20er Jollenkreuzer. Heute werden durch den ZSK jährlich etwa 14 Ranglistenregatten für ca. 30 Bootsklassen und eine Meisterschaft auf dem Zwischenahner Meer durchgeführt. Dazu kommen in jeder Saison bis zu 1.500 Boote mit ihren Mannschaften und deren Familien an den See, was allein die Zahl der Gäste Zwischenahns für Übernachtung und Gastronomie um ca. 5.000 Personen im Jahr erhöht.

Vor allem das Engagement der ehrenamtlichen Regattaleitung und ihrer Helfer kann nicht hoch genug eingeschätzt werden, müssen sie doch an etwa 30 Tagen im Jahr, überwiegend an den Sommerwochenenden, für einen reibungslosen Ablauf auf dem Wasser und an Land sorgen. Regattateilnehmer kommen nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus Dänemark, den Niederlanden, Polen, Frankreich, Österreich, Italien, der Schweiz und Großbritannien, um nur einige der wichtigeren Länder zu nennen.

Neben den Ranglistenregatten für auswärtige Gäste führt der Klub in der Saison eine sogenannte „Mittwochsregatta“ durch, an der alle 14 Tage am Mittwoch Abend alle auf dem See beheimateten Mannschaften auch anderer Vereine mit ihren Booten teilnehmen können. Diese Regatta wird nach einer Ausgleichsformel (Yardstick) ausgewertet, so dass jeder Teilnehmer die Möglichkeit hat, am Saisonende als „Schnellster nach berechneter Zeit“ eine Trophäe zu gewinnen.